Ansicht als Gast

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Anonym vom 15.02.2009 21:07:37
Die 10 wichtigsten Erkenntnisse des Lebens

Erkenntnis Nr. 1

Schlauer Mann + schlaue Frau = Romanze

Schlauer Mann + dumme Frau = Affäre

Dummer Mann + dumme Frau = Schwangerschaft

Dummer Mann + schlaue Frau = Shopping


Erkenntnis Nr. 2

Schlauer Chef + schlaue Angestellte = Profit

Schlauer Chef + dumme Angestellte = Produktivität

Dummer Chef + schlaue Angestellte = Promotion

Dummer Chef + dumme Angestellte = Überstunden


Erkenntnis Nr.3

Ein Mann zahlt € 50 für einen Artikel, den er braucht

Eine Frau zahlt € 50 für zwei Artikel, die sie nicht braucht


Erkenntnis Nr.4

Eine Frau sorgt sich um die Zukunft – bis sie einen Ehemann findet

Ein Mann macht sich nie Sorgen um die Zukunft – bis er eine Ehefrau findet


Erkenntnis Nr.5

Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr Geld verdient als seine Frau
ausgeben kann

Eine erfolgreiche Frau ist eine Frau die einen solchen Mann findet



Erkenntnis Nr.6

Um mit einem Mann glücklich zu werden, muss man ihn sehr gut verstehen und ein
bisschen lieben

Um mit einer Frau glücklich zu werden, muss man sie lieben und darf gar nicht
erst versuchen, sie zu verstehen


Erkenntnis Nr.7

Verheiratete Männer leben länger als unverheiratete – aber sie sind viel eher
bereit zu sterben


Erkenntnis Nr.8

Jeder verheiratete Mann sollte seine Fehler vergessen – es brauchen sich ja
nicht zwei Personen das gleiche zu merken


Erkenntnis Nr.9

Männer wachen genauso gut aussehend auf, wie sie zu Bett gegangen sind

Frauen dagegen scheinen sich über Nacht irgendwie zu verändern


Erkenntnis Nr.10

Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit

Alles, was der Mann danach noch machen könnte, ist der Beginn eines neuen
Streites

Anonym vom 11.10.2008 15:21:19
über vierzig
1. All deine Hauspflanzen leben, und man kann keine rauchen.

2. Sex in einem schmalen Bett kommt nicht in Frage.

3. Du hast mehr Essen als Bier im Kühlschrank.

4. Um 6:00 Uhr stehst Du auf und gehst nicht erst dann zu Bett.

5. Du hörst Dein Lieblingslied in einem Aufzug.

6. Du achtest auf die Wettervorhersage.

7. Deine Freunde heiraten und lassen sich scheiden. Anstelle von "Abenteuern" und "Schluss machen".

8. Du hast weniger als 130 Ferientage.

9. Jeans und ein Pulli qualifizieren nicht mehr als "schick angezogen."

10. Du rufst die Polizei, weil diese %&@# Kinder ihre Musik nicht leise machen wollen.

11. Ältere Verwandte fangen an, dreckige Witze auch in Deiner Gegenwart zu erzählen.

12. Du weißt nicht, wann McDonalds zu macht.

13. Deine Autoversicherung geht runter, deine Autoraten hoch.

14. Du fütterst Deine Katze mit Katzenfutter, nicht mit Überbleibseln der letzten Pizza oder McDonalds.

15. Vom auf der Couch schlafen kriegst Du Rückenschmerzen.

16. Du machst Nickerchen.

17. Essen gehen und Kino ist die ganze Verabredung, nicht erst der Anfang.

18. Um 3 Uhr morgens frittierte Sachen zu essen würde Dir Magenprobleme verursachen, nicht sie lösen.

19. Du kaufst Aspirin und Rennie in der Apotheke, nicht Schwangerschaftstests und Kondome.

20. Eine Flasche Wein für 2 Euro ist kein "ziemlich gutes Zeug" mehr.

21. Du isst Brot und trinkst Kaffee zum Frühstück, anstatt Spiegeleier und Bier.

22. "Ich kann nicht mehr so trinken wie damals" ersetzt "Ich trinke nie wieder so viel."

23. 90 % der Zeit, die Du vor dem Computer verbringst, ist für Deine Arbeit.

24. Du trinkst nicht mehr zu Hause, um Geld zu sparen, bevor Du ausgehst.

25. Wenn Du hörst, dass eine Deiner Bekannten schwanger ist, gratulierst Du und sagst nicht "Oh Shit, wie ist das denn passiert?"

und noch eines:

Beim Schuhe zu binden überlegst Du, was Du noch eben erledigen könntest, wo Du schon mal da unten bist.



highlights vom 13.06.2008 19:57:55
die geografie einer frau

Im alter zwischen 18 und 21 ist eine frau wie afrika oder australien: sie ist zur hälfte entdeckt, wild und von natürlicher schönheit, mit buschland um die fruchtbaren deltas.

Im alter zwischen 21 und 30 ist eine frau wie deutschland oder japan: komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den handel, speziell mit ländern die geld oder autos haben.

Im alter zwischen 30 und 40 ist eine frau wie indien oder spanien: sehr heiss, entspannt und sich ihrer schönheit bewusst.

Im alter zwischen 40 oder 45 ist eine frau wie frankreich oder argentinien: sie wurde während des krieges teilweise zerstört, kann aber immer noch ein warmer und wünschenswerter ort zum besuchen sein.

Im alter zwischen 45 und 50 ist eine frau wie jugoslawien oder der irak: sie hat den krieg verloren und wird von vergangenen fehlern geplagt. massiver wiederaufbau ist jetzt nötig.

Im alter zwischen 50 und 60 ist eine frau wie russland oder kanada: sehr weit, ruhig und die grenzen sind praktisch unendlich, aber das frostige klima hält die leute fern.

Im alter zwischen 60 und 70: ist eine frau wie england oder die mongolei: mit einer glorreichen und alles eroberten vergangenheit, aber ohne die gleiche zukunft.

Nach 70 werden frauen wie albanien oder afghanistan: jeder weiss wo es ist, aber keiner will hin..



DIE GEOGRAFIE DES MANNES

Im Alter zwischen 14 und 60 ist ein Mann wie die USA: Regiert von einem kleinen Dödel.

Anonym vom 18.01.2008 21:45:51
Im Blutrausch – Sex in der Periode

Ein Typ und ein Mädel lernen sich in der Disco kennen, flirten, trinken, gehen zusammen zu ihm nach Hause. Beide total blau, es wird rumgemacht wie verrückt.

Dann muss sie aufs Klo. Stellt fest: Mist, hab meine Tage gekriegt. Was mach ich`n jetzt? Überleg…Ach egal, der Typ ist so besoffen, der merkt das eh nicht mehr. Also zurück und weitergemacht wie die Wilden.

Am nächsten Morgen wacht er auf und ist alleine. Schlägt die Bettdecke zurück – alles voller Blut. Oh mein Gott, was hab ich getan??? Er springt aus dem Bett, rennt zum Waffenschrank, zählt seine Gewehre durch: alle noch drin.
Gottseidank, erschossen hab ich sie nicht. Der Messerblock!!! Er rennt in die Küche, zählt die Messer durch – alle Messer noch drin. Gottseidank, erstochen hab ich sie nicht.

Dann muss er auf`s Klo. Geht zur Toilette, guckt im Vorbeigehen in den Spiegel…

Scheisse. Ich hab sie gefressen!


Zungenkuenstler vom 26.10.2007 12:51:31
Ein älteres Ehepaar beschließt nach 30 Jahren Ehe mal wieder das Hotel aufzusuchen indem sie die Hochzeitsnacht verbrachten. Am Abend kommt die Frau nackt aus dem Bad und lächelt ihren Mann verführerisch an. "Sag, als Du mich vor 30 Jahren so gesehen hast, was ist Dir da durch den Kopf gegangen?" fragt sie ihn. "Ich wollte Dir die Titten aussaugen und Dir den Verstand rausbumsen!" antwortet er. "Und was denkst Du jetzt?" fragt sie mit bebender Stimme. "Nun, ich denke es ist mir ganz gut gelungen"

Anonym vom 23.09.2007 18:03:21
Ein Experte ist ein Mann, der hinterer genau sagen kann warum Seine Prognose nicht gestimmt hat!

schlimmerjunge vom 03.03.2007 22:31:56
Gibt es für Frauen einen Ersatz ?
(Von unbekanntem männlichen Autor)

Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager -wie Mann und Frau- teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

-Nächte des Grauens- ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema -Mücken-. Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: -Ich bin völlig zerstochen-. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen -Sicherheitsbeamten-, ist klar: -Steh auf und geh Mücken jagen-. Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und -Da!- rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Sex... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich -löffeln-, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: -Du schnarchst!-. So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. -Da ist doch jemand-, raunen sie, -Da hat doch was geknackt- oder -Hörst du diese komischen Geräusche?- Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: -Kannst du auch nicht mehr schlafen?- geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: -Halt die Klappe und mach Frühstück!- Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selbst machen.
Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?

Zungenkuenstler vom 16.02.2007 12:08:03
Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main (Karnevalshochburg) gehalten: Der Redner musste nach dem Vortrag unter Polizeischutz herausgebracht werden und die Sitzung wurde vorzeitig beendet, aber die Rede ist seitdem Kult !!!

Hessische Büttenrede

-Alaaf und Helau! - Seid ihr bereit?
Willkommen zur Beklopptenzeit!
Mer kenne des aus Akte X,
doch Mulder rufe hilft da nix,
des kommt durch Strahle aus dem All,
und plötzlisch ist dann Karneval!
(Tusch)

Uff einen Schlach werd-n alle dämlisch,
denn das befiehlt das Datum nämlisch!
Es ist die Zeit der tollen Tage,
so eine Art Idiotenplage,
eine Verschwörung, blöd zu werden,
die jährlich um sich greift auf Erden.
Ei- wahre Ausgeburt der Hölle,
und Ausgangspunkt davon ist Kölle!
(Tusch)

Denn dort gibt-s nit nur RTL,
das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
sondern aach jede Menge Jecken,
die sisch auf Nasen Pappe stecken,
in Teufelssekten sich gruppieren
danach zum Elferrat formieren
und dann muss selbst das döfste Schwein
dort auf Kommando fröhlisch sein.
(Tusch)

Auf einmal tun in allen Ländern,
die Leude sisch ganz schlimm verändern,
Sie geh-n sisch hemmungslos besaufe
und fremde Mensche Freibier kaufe,
schmeiße sisch Bonbons an die Schädel,
betatsche Jungens und aach die Mädel
und tun eim jede, den sie sehen,
ganz fuschtbar uff de Eier gehen!
(Tusch und Konfetti-Kanone)

Sie tun nur noch in Reime spreche
und sind so witzisch,
man könnt- breche,
bewege sisch in Polonäsen,
als trügen sie Gehirnprothesen,
man möschte ihnen - im Vertrauen
am liebsten in die Fresse hauen!
(kein Tusch)

Doch was soll man dagege mache?
Soll man vielleicht noch drüber lache?
Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe,
man kann sisch nit mal gegen impfe,
die Macht der Doofen ist zu staak,
als dass man sisch zu wehr-n vermag!

Am besten ist, man bleibt zu Haus
und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.
Man schließt sich ein paar Tage ein
und lässt die Blöden blöde sein!
Der Trick ist, dass man sich verpisst
bis widder Aschermittwoch ist!

Und steht ein Zombie vor der Tür,
mit so -nem Pappnasengeschwür,
und sagt statt -Hallo- nur -Helau-,
dann dreh sie um, die dumme Sau,
und tritt ihr kräftisch in den Arsch
und ruf dabei: Narrhalla-Marsch!-
(Flucht)

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